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Microtunnelbau | Pressbohr-Rohrvortrieb

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Vortrieb von Mantel- oder Produktrohren bei gleichzeitigem Bodenabbau an der Ortsbrust durch einen Bohrkopf. Die Vermessung erfolgt mit einem Laserstrahl. Richtungsänderungen werden durch einen hydraulisch verschwenkbaren Steuerkopf ausgeführt. Die Bodenförderung erfolgt kontinuierlich mittels einer Förderschnecke. Bohrkopf und Förderschnecke werden in der Regel vom Startschacht oder von der Startbaugrube aus angetrieben. Der Anwendungsbereich erstreckt sich im Regelfall auf Rohraußendurchmesser bis 1300 mm und auf Vortriebslängen bis 100 m im Lockergestein. Bei bindigen Böden fester Konsistenz können der Abbau und die Förderung des Bodens durch Wasserzugabe an der Ortsbrust erleichtert werden. In wasserführenden Böden sind Zuatzmaßnahmen, z.B. Einsatz von Druckluft, erforderlich.

Der Vortriebcontainer wird über der Pressgrube oder direkt neben ihr aufgestellt. Auf diese Weise ist relativ witterungsunabhängiges Arbeiten - auch in Wintermonaten - auf der Baustelle möglich. Die Breite des Containers erlaubt in der Regel die Beschränkung der Baustelle auf einen Fahrstreifen, so dass der innerstädtische Verkehr relativ störungsfrei halbseitig oder per Ampel um die Baustellen geführt werden kann.


Quelle: www.lovat-mts.de

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