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Microtunnelbau | Schild- Rohrvortrieb

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Vortrieb von Mantel- oder Produktrohren bei gleichzeitigem vollflächigen Bodenabbau an der mechanisch und flüssigkeitsgestützten Ortsbrust durch einen Bohrkopf. Die Vermessung erfolgt mit einem Laserstrahl. Richtungsänderungen werden durch einen hydraulisch verschwenkbaren Bohrkopf ausgeführt.

Die Bodenförderung erfolgt kontinuierlich in der Regel auf hydraulischem Wege. Der Antrieb des Bohrkopfes befindet sich im Vortriebsschild. Der Anwendungsbereich erstreckt sich im Regelfall auf Rohraußendurchmesser bis 1850 mm und je nach Nennweite auf Vortriebslängen bis 250 m im Locker- und Festgestein mit und ohne Grundwasser.

Die Bodenbeschaffenheit bestimmt den Einsatz des richtigen Schneidrades an der Bohrkopfspitze. Um die Vortriebsleistung zu optimieren, werden je nach Konsistenz und Steingrößen die nötigen Abbauwerkzeuge installiert. Ab DN 500 sind Bohrköpfe für Festgestein einsetzbar. Die unbedingt notwendigen Bodengutachten für Vortriebsarbeiten müssen gemäß der DIN 18319, VOB Teil C aufgestellt werden.


Quelle: www.herrenknecht.de

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